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Besuch der Klasse 8g im Lernlabor Technikland

 

 


 

Wie bringt man Schülerinnen und Schülern den Bereich der Naturwissenschaften am besten näher?
Indem man sie eigenverantwortlich und selbstständig experimentieren lässt. Diese Möglichkeit bot sich in der letzten Woche den Schülerinnen und Schülern der Ganztagsklasse der achten Jahrgangsstufe.
Sie machten sie auf den Weg in das Schulmuseum Nürnberg, das gemeinsam mit dem Museum für Industriekultur, den Museen der Stadt Nürnberg und dem Förderkreis Ingenieurstudium e. V., das Lernlabor Technikland initiiert hat.
Auf 350 qm Ausstellungsfläche wird zu den Basisthemen Konstruktion und Kraft, Energie, Licht und Farben, PC und Roboter und Bionik handlungsorientierter Zugang geschaffen. Insgesamt 25 Stationen bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit sich mit den verschiedenen Phänomenen auseinanderzusetzen.
Da wurden Faserstifte hergestellt, herausgefunden, warum der Gecko an Glaswänden hinauflaufen kann, wie eine Wärmekamera funktioniert.  Den Schülerinnen und Schülern wurde sehr eindrucksvoll gezeigt, wie notwendig Gurt und Airbag in einem PKW sind und wie die Haut eines Hais beschaffen ist. Man konnte das Geheimnis der Magdeburger Halbkugeln entschlüsseln oder eine Brücke konstruieren. Immer vor dem Hintergrund, dass die Schülerinnen und Schüler handlungsorientiert arbeiten und sich die Phänomene aus dem Experiment heraus erklären können.
Für die Schülerinnen und Schüler verging die Zeit wie im Flug und für Langeweile blieb keine Zeit.
Dieser Exkurs war sehr gelungen und den Initiatoren ist ein großer Dank für diese Möglichkeit des handlungsorientierten Arbeitens auszusprechen.
Man kann das Lernlabor noch bis Weihnachten besuchen und jeder sollte diese Chance nutzen.

Schüler stellen Faserschreiber her Schüler probieren sich als Gecko Schüler nutzen neue Energien

Christiane Heerwagen, 11.11.2011

 
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