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Berufsorientierungscamp der
7. Jahrgangsstufe in Heiligenstadt

 


Vom 04.03.2013 bis zum 08.03.2013 waren die Klassen 7a, 7b und 7g auf Klassenfahrt. Unser Ziel war das Tabea Familienzentrum in Heiligenstadt in der Fränkischen Schweiz. Dort fand unser Berufsorientierungscamp statt. Es wurde in Zusammenarbeit mit dem Kolping-Bildungszentrum Nürnberg durchgeführt und war für alle Schüler verpflichtend. Die Teilnahme kostete die Schüler nichts, denn sämtliche Kosten für Fahrt, Unterkunft und Verpflegung wurdenvon der Agentur für Arbeit und dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus übernommen.

Das Familienzentrum ist ein großes, weitläufiges Gelände mit verschiedenen Gebäuden für Veranstaltungen und Aufenthalte. Außerdem wohnen dort auch ungefähr 300 Senioren in Seniorenwohnungen. Auf dem Freigelände befinden sich verschiedene Spielmöglichkeiten
und ein Streichelzoo.

Wir waren zum Teil im modern eingerichteten Jugendgästehaus, zum Teil in Bungalows untergebracht.



Zunächst bezogen wir unsere Zimmer, wozu auch das Überziehen der Betten gehörte.

Die Mahlzeiten nahmen wir in einem hellen Wintergarten an fein gedeckten Tischen ein,

das Essen war reichlich und gut.


Am Vor- und am Nachmittag hatten wir in Gruppen jeweils Unterricht.

Themen waren z.B. ein Selbsterkundungstest am PC, die Erarbeitung der beruflichen Anforderungen in den drei berufsorientierenden Zweigen, 

die Arbeit mit dem Berufenet, die persönliche Berufsorientierung und die Präsentation von Berufen.

Um auch von anderen Berufserfahrungen lernen zu können, bereiteten die Schüler Interviews mit den Bewohnern der Seniorenwohnungen vor und führten diese durch.

Weiterhin beschäftigten sich die Schüler mit dem Thema Bewerbung um einen Praktikumsplatz und führten Vorstellungsgespräche durch.

Natürlich war neben dem vielen Unterricht auch genügend Zeit zum Erholen, zum Fußball und Tischtennis spielen.

An einem Nachmittag wanderten wir zum beeindruckenden und sehenswerten Schloss Greifenstein, das im Besitz der Familie Stauffenberg ist, und besichtigten es.

Abends standen am Montag eine Nachtwanderung im verschneiten Gelände, am Dienstag ein Tischtennisturnier oder ein Spieleabend und am Mittwoch ein Film oder Kegeln auf dem Programm. Am Donnerstagabend versammelten wir uns um ein großes Lagerfeuer.
Lagerfeuer

Am Freitag hieß es Zimmer, Haus und Gelände aufräumen, Betten abziehen und Koffer packen. Dann warteten wir auf den Bus, der uns nach dieser ereignisreichen und tollen Woche wieder ins vertraute Nürnberg brachte.
Warten auf den Bus

Felix Herrmann, 28.3.13

 
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